Wachstumspläne von VW-Markenchef Diess sind unrealistisch

 

Die SPD-Landtagsfraktion kritisiert das Vorhaben von VW-Markenchef Herbert Diess Arbeitsplätze bei Volkswagen abzubauen. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Gerd Will erklärt dazu: „Die Pläne von Herrn Diess sind aus der neoliberalen Mottenkiste. Die Reduzierung von Arbeitsplätzen ist kein geeignetes Mittel, um die Produktivität des Unternehmens zu erhöhen.“

Volkswagen verdiene sein Geld vor allem auf dem chinesischen und europäischen Markt. „Deutschland als unproduktiven Standort schlecht zu reden, ist wirklich kein probates Mittel, um das Image der Marke Volkswagen zu verbessern“, so Will. „Die SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag wird positiv darauf einwirken, um möglichst die Arbeitsplätze in Niedersachsen und Deutschland zu erhalten. Wir unterstützen den VW-Betriebsrat und das Land Niedersachsen weiterhin, um Volkswagen wieder auf Erfolgskurs zu bringen.“

Der SPD-Wirtschaftsexperte erklärt außerdem: „Herr Diess redet den Standort Niedersachsen schlecht. In unserem Bundesland schlägt das Herz des VW-Konzerns. Hier ist der Platz für Innovation und Produktivität. Wir erwarten Fortschritte bei der Bewältigung der Krise. Und wir erwarten, dass die Verantwortung von Dieselgate nicht auf Arbeitnehmer abgewälzt wird.“

Zum Hintergrund: Medienberichte zufolge plant VW-Markenchef Herbert Diess einen Abbau von 10.000 Stellen bei Volkswagen. Laut DPA hat bereits der Vorsitzende des VW-Gesamtbetriebsrates heftigen Widerstand gegen diese Pläne angekündigt.

Volkswagen verdiene sein Geld vor allem auf dem chinesischen und europäischen Markt. „Deutschland als unproduktiven Standort schlecht zu reden, ist wirklich kein probates Mittel, um das Image der Marke Volkswagen zu verbessern“, so Will. „Die SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag wird positiv darauf einwirken, um möglichst die Arbeitsplätze in Niedersachsen und Deutschland zu erhalten. Wir unterstützen den VW-Betriebsrat und das Land Niedersachsen weiterhin, um Volkswagen wieder auf Erfolgskurs zu bringen.“

Der SPD-Wirtschaftsexperte erklärt außerdem: „Herr Diess redet den Standort Niedersachsen schlecht. In unserem Bundesland schlägt das Herz des VW-Konzerns. Hier ist der Platz für Innovation und Produktivität. Wir erwarten Fortschritte bei der Bewältigung der Krise. Und wir erwarten, dass die Verantwortung von Dieselgate nicht auf Arbeitnehmer abgewälzt wird.“

Zum Hintergrund: Medienberichte zufolge plant VW-Markenchef Herbert Diess einen Abbau von 10.000 Stellen bei Volkswagen. Laut DPA hat bereits der Vorsitzende des VW-Gesamtbetriebsrates heftigen Widerstand gegen diese Pläne angekündigt.

 

 
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