Will: Erneute Bauverzögerung nicht mehr nachvollziehbar und nicht akzeptabel!

 

Ursprünglich war für Juni 2017 die Fertigstellung der Eisenbahnunterführung in Bad Bentheim zugesichert worden. Obwohl durch die lange Schließzeit der Unterführung für Anlieger nicht nur an der Baustelle, sondern auch bei den innerörtlichen Umgehungsstraßen und die betroffenen Unternehmen in diesem Bereich bereits erhebliche Nachteile entstanden sind, muss noch länger auf die Fertigstellung und die Freigabe der Unterführung gewartet werden.

Will: „Nur die Begründungen wechseln. Mal ist es angeblich die zu kurze Öffnungszeit der Abfalldeponie in Wilsum um Altmaterial deponieren zu können, mal ist es das schlechte Wetter. Begründungen gibt es anscheinend immer. Nur ein wirkungsvolles Management ist nicht zu spüren. Jede weitere Bauverzögerung wird mit neuen Begründungen unterlegt. Hoffentlich ist es demnächst nicht der zu früh einsetzende Winter, der die Baustelle dann einschneit?“

Nachdem es nach einer längeren Teilschließung bereits im Frühjahr 2017 zur kompletten Sperrung der Bahnunterführung Bad Bentheim kam, hat sich in den letzten Monaten und Wochen nicht der Baufortschritt erkennen lassen, um wenn auch verspätet, die Fertigstellung wie versprochen zu erreichen.

Will: Tageweise musste ich vor meiner Fahrt nach Hannover feststellen, dass an dieser Baustelle augenscheinlich nicht immer mit Hochdruck gearbeitet wird. Wo bleibt ein wirksames Baumanagement durch die Straßenbaubehörde in Lingen?“

„Bei schwersten Unfällen auf den Bundesautobahnen wird mit Hochdruck über Nacht eine Strecke in kürzester Zeit wieder reaktiviert. Diesen konzentrierten Einsatz für Bad Bentheim brauchen wir endlich und fordern ihn,“ so Will abschließend.

 
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